
Microsoft bestreitet Behauptung, Xbox-Entlassungen sollten Amerikaner durch H‑1B‑Arbeitnehmer ersetzen
Microsoft sagt, die Vorwürfe, die Xbox-Entlassungen seien dazu gedacht gewesen, amerikanische Mitarbeiter durch H‑1B-Visuminhaber zu ersetzen, seien falsch. Kommunikationschef Frank X. Shaw betonte, dass CEO Asha Sharma „in den USA geboren, aufgewachsen und ausgebildet“ sei.
Viele Reaktionen auf die jüngsten Einschnitte bei Xbox — von denen etwa 3.200 Personen betroffen waren und die zur Abspaltung von vier Studios führten (ein fünftes, das mit Arkane in Verbindung steht, ist noch ungeklärt) — fielen scharf aus. Eine online verbreitete Theorie behauptete, die Entlassungen hätten dazu gedient, amerikanische Beschäftigte durch Inhaber von H‑1B‑Visa zu ersetzen.
Microsofts Leiter der Unternehmenskommunikation, Frank X. Shaw, wies diese Behauptung in den sozialen Medien zurück und betonte, dass CEO Asha Sharma „in den USA geboren, aufgewachsen und ausgebildet“ sei.
Die Behauptung wurde verstärkt, nachdem ein Beitrag von Fox News anmerkte, Microsoft streiche insgesamt rund 4.800 Stellen, während das Unternehmen gleichzeitig die Genehmigung erhalten habe, 2.273 arbeitgebergesponserte nicht‑immigrantische Arbeitskräfte im Rahmen des H‑1B-Programms einzustellen. Kritiker auf sozialen Plattformen argumentierten, amerikanische Jobs würden an Ausländer vergeben; Microsoft weist diese Darstellung zurück.


