
Nintendo bezeichnet angeblichen TinyPulse‑Mitarbeiterdaten‑Leak nach 2‑Millionen‑Dollar‑Erpressungsdrohung als ‚begrenzt und alt‘
Eine Hackergruppe namens ShadowBytes gibt an, Nintendo‑Mitarbeiterdaten von TinyPulse gestohlen zu haben und verlangt ein Lösegeld von 2 Millionen US‑Dollar. Nintendo of America bestätigt, dass TinyPulse betroffen sei, bezeichnet die Daten jedoch als begrenzt und alt.
Eine sich selbst als „Erpressung als Dienstleistung“ bezeichnende Gruppe namens ShadowBytes behauptet, Nintendo‑Mitarbeiterdaten erlangt zu haben und droht, diese zu veröffentlichen, falls das Unternehmen nicht 2 Millionen US‑Dollar zahlt. Die Gruppe sagt, der Fund – Berichten zufolge etwa 859 MB – enthalte Namen, E‑Mail‑Adressen, Umfragen, Analysedaten, PDFs von Kontoauszügen und private Nachrichten und stamme von der Mitarbeiter‑Feedback‑Plattform TinyPulse. ShadowBytes forderte TinyPulse zur Zahlung auf, nachdem Nintendo angeblich „entschied, nicht zu zahlen“.
Nintendo of America teilte Kotaku mit, man sei „über ein Problem mit TinyPulse, einem Drittanbieterdienst für interne Mitarbeiterumfragen, informiert“ und spielte den Vorfall herunter, indem es erklärte, die Datenpanne sei begrenzt und alt.


