
Ex-PlayStation-Manager: Xbox hat ein „grundlegendes Missverständnis“ darüber, wie sich die Branche entwickelt
Shawn Layden, ein ehemaliger Sony-Manager, und Berater Tadhg Kelly kritisieren die jüngste Xbox-Strategie und verweisen auf Probleme bei Moral und Ausrichtung. Ihre Kommentare erscheinen vor dem Hintergrund von Sorgen über Studienschließungen, durch KI steigende Hardwarekosten und Microsofts Aussage, First‑Party‑Spiele würden nicht genug einbringen.
Xbox steht in der Kritik, da Fragen über die Stabilität der Studios, steigende Hardwarekosten im Zusammenhang mit dem KI‑Boom, eine schwache Konsolennachfrage und die Aussage von Microsoft‑CEO Satya Nadella, das Unternehmen verdiene nicht genug mit First‑Party‑Spielen, zunehmen. Das ist bemerkenswert angesichts eines Marktwerts von Microsoft von über 2 Billionen US‑Dollar und des Besitzes großer Franchises wie Call of Duty und Minecraft. Shawn Layden, ein langjähriger Sony‑Manager, der bei der Einführung der PlayStation 5 mitwirkte, bevor er 2019 ging, hat die Bewegung der Branche in Richtung Live‑Service, die Abhängigkeit von Blockbustern, Konsolidierung und Abonnements kritisiert. Spieledesign‑Berater Tadhg Kelly äußerte ähnliche Bedenken in einem LinkedIn‑Post und schrieb: „Die Identitätskrise von Xbox wird weitergehen, bis sich die Moral verbessert.“


