
Leitende Entwickler von Suicide Squad: Kill the Justice League sagen, der Flop des Spiels hätte sie fast aus der Branche getrieben
Der öffentliche Misserfolg von Suicide Squad: Kill the Justice League und die gescheiterten Rettungsversuche reichten nicht aus, um die grundlegenden Probleme des Spiels zu beheben und brachten Co-Regisseur Axel Rydby und den stellvertretenden Design‑Direktor Johnny Armstrong beinahe dazu, die Spieleentwicklung aufzugeben.
Axel Rydby und Johnny Armstrong berichten, dass der öffentliche Misserfolg von Suicide Squad: Kill the Justice League und die Versuche, das Spiel zu retten, nicht ausreichten, um die zugrundeliegenden Probleme zu beheben, und dass die Erfahrung sie fast aus der Spielebranche getrieben hätte. Sie beschrieben die Folgen als persönlich verheerend, wobei einer sagte: „Ich spürte, wie ich an den Nähten auseinanderzufallen begann.“ Der Bericht der beiden unterstreicht, wie sehr die Probleme des Spiels diejenigen, die seine Entwicklung leiteten, genauso hart trafen wie das Produkt selbst.


