
Anzeichen mehren sich, dass Nagoshi Studios' Gang of Dragon tot sein könnte
Fans hatten gehofft, ein Käufer könnte das Debüt von Nagoshi Studios, Gang of Dragon, retten, doch neue gedruckte und Social‑Media‑Details in dieser Woche zeichnen ein düsteres Bild für die Zukunft des Studios.
Nagoshi Studios, geleitet vom Yakuza‑Schöpfer Toshihiro Nagoshi, wirkt seit der Enthüllung seines Debütspiels Gang of Dragon bei The Game Awards angeschlagen. Berichte, dass der Hauptfinanzier NetEase sich zurückziehe, der YouTube‑Kanal des Studios kurzzeitig verschwand und wieder auftauchte und die Website des Studios offline ging, haben Besorgnis geschürt. Die 40. Jubiläumsausgabe der Famitsu, wie Automaton feststellte, listet Gratulationsnachrichten von Schöpfern, darunter Nagoshi – der lediglich als „game creator“ aufgeführt ist und nicht mit seinem gleichnamigen Studio in Verbindung gebracht wird. Der populäre Account Wario64 wies zudem auf etwas Ungewöhnliches im Twitter‑Profil des Mitbegründers und Regisseurs Daisuke Sato hin. Zusammengenommen deuten diese kleinen Details darauf hin, dass die Lage des Studios prekär sein könnte.


